| Kassel: | Von der Residenz- zur Industriestadt | |
| Industrie in und um Kassel | ||
| Anfänge und Wandel | ||
| Maschinenbau, Fahrzeugtechnik | ||
| Arbeitsteilung | ||
| Beispiele | ||
| Technikfolgen, Schadensfälle | ||
| TMK |
Zur Zeit um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert war die ehemalige Residenzstadt Cassel Industriestadt. Das Stadtbild wurde zunehmend von unterschiedlich hohen und umfänglichen Schornsteinen mit bestimmt. Der schönste von ihnen, mit reich verziertem Kranz, ist erhalten: Er gehörte zum Kesselhaus des Werkes I der Firma Henschel am Holländischen Platz. Innerhalb der ursprünglichen engen Stadt gab es viel Handwerk unterschiedlichster Art. Industrie hatte sich von Osten bis Westen, aber auch im Norden und Süden außerhalb der Stadt entwickelt. Dörfer wie z.B. Bettenhausen und Rothenditmold lagen weit außerhalb, aber hier war Platz, hier gab es Grundstücke. Zu Beginn des neuen Jahrhunderts (1906) wurden diese beiden Orte und dazu Wahlershausen und Kirchditmold eingemeindet.
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